8.-10.Mai
im Mehringhof, Berlin-Kreuzberg
Gneisenaustr.2A, 2.Hinterhof
- leitet die Einladung gerne weiter
- bitte schreibt uns KEINE Anmeldungsmail, einfach kommen
Freitag, 8.Mai 18-21:30 Uhr
Samstag, 9.Mai 10-18 Uhr
Sonntag, 10.Mai 9-14 Uhr
Liebe Leute,
wir freuen uns darauf euch wieder einladen zu können, vom 8.-10.Mai 2026 nach Berlin zur Awareness Konferenz. Die Konferenz startet am Freitag um 18 Uhr und endet am Sonntag um 14 Uhr. Euch erwarten zwölf Workshops und Kennenlern-Austauschplena. Organisiert wird das ganze von Einzelpersonen, die in der Bewegung aktiv sind. Das Ganze basiert selbstorganisiert auf unbezahltem politischem Engagement.
Die Konferenz ist
- kostenlos (Spenden ins Spendenglas vor Ort erwünscht, aber nicht notwendig),
- ohne Anmeldung (bitte schreibt uns keine Anmeldungsemail, sondern kommt einfach; wir wollen kein übervolles Mailpostfach),
- eingeschränkt rolligerecht (Fahrstuhl mit Schlüssel über Telefonnummer vor Ort; bitte maile uns gerne im Vorfeld awarenesskonferenz2026@systemli.org), rolligerechte Toilette
- überwiegend deutschsprachig (Übersetzungen müssten als Flüsterübersetzungen selber organisiert werden),
- Awareness-Team ist vor Ort,
- Kaffee, Tee, Kuchen Tresen ist vor Ort; weitere Essensversorgung müsste selbst organisiert werden, Imbisse gibt es um die Ecke.
Für wen ist die Awareness Konferenz?
Im ersten Jahr gab es Irritationen, für wen die Awareness Konferenz gedacht ist. Sie ist gedacht für alle Menschen und Gruppen, die sich in irgendeiner Weise der Awareness Bewegung zugehörig fühlen oder neugierig sind und an ihr interessiert sind. Auch wenn du dich noch nicht oder kaum befasst hast, bist du willkommen. Die Awareness Konferenz ist nicht gedacht für Behördenvertreter*innen, Vertreter*innen von großen Organisationen oder Firmen und deren Mitarbeiter*innen oder Teams. In dem Fall wäre es toll, wenn ihr eigene Workshops und Schulungen gegen Bezahlung bucht bei Awareness Kollektiven oder Gruppen. Wenn du unsicher bist, kannst du uns auch mailen. Die Awareness Konferenz dient dem Austausch in der Awareness Bewegung, um gemeinsam Debatten zu führen und sich zu verständigen. Sie soll einen Ort herstellen, wo wir zusammen kommen und uns kennenlernen können.
Selbstorganisierung – die Awareness Konferenz ist mit unbezahlter Arbeit selbst organisiert ohne größere finanzielle Mittel. Vor Ort freuen wir uns über Mithilfe und beim Aufräumen am Schluss. Unsere Emailadresse ist nicht gut besetzt und wir beantworten Mails verzögert. awarenesskonferenz2026@systemli.org
Programm
Programm wird weiter ergänzt. Uhrzeiten der Workshops können sich noch ändern.
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Freitag, 8.Mai 18-21:30 Uhr
Auftakt und Abendveranstaltung
Podiumsdiskussion
Samstag, 9.Mai 10-18 Uhr
Workshop-Phase 1: 10-12 Uhr
Workshop-Phase 2: 13-15 Uhr
Workshop-Phase 3: 16-18 Uhr
Sonntag, 10.Mai 9-14 Uhr
Workshop-Phase 4: 9-12 oder 10-12 Uhr
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Awareness Konferenz – Abschlussplenum
Sonntag, 10.Mai 12:30-14 Uhr
Ihr seid alle sehr herzlich eingeladen zum Plenum. Abschließend wollen wir uns nochmal austauschen. Oder Ideen für die Zukunft besprechen.
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Auftakt und Abendveranstaltung
Freitag, 8.Mai 2026, 18:00-21:30 Uhr
18:00 Uhr Auftakt, Begrüßung und Austausch
19:00-21:00: Uhr Podiumsgespräch zum Thema
„Emanzipatorische Räume trotz Faschisierung aufrechterhalten: Welchen Beitrag kann Awareness leisten?“
ab 21:00 Uhr Ausklang
Podiumsgespräch:
Emanzipatorische Räume trotz Faschisierung aufrechterhalten: Welchen Beitrag kann Awareness leisten?
Als machtbewusste Anti-Diskriminierungs-, Anti-Gewalt- und Fürsorgepraxis trägt Awareness maßgeblich zur Gestaltung und Aufrechterhaltung emanzipatorischer Räume bei. Denn der Anspruch von Awareness ist es sowohl von Diskriminierung und/ oder Gewalt betroffene Menschen zu unterstützten, als auch Machtstrukturen und -Dynamiken sicht- und besprechbar zu machen. Das stellt die Grundlage für Veränderungen hin zu einem solidarischen Miteinander auf Augenhöhe dar.
Eben solche, auf die Befreiung aus Abhängigkeit, Bevormundung und Unterdrückung ausgerichtete Räume sind es, die aktuell massiv unter Druck stehen. Denn die voranschreitende Faschisierung zeigt sich in Form von Kürzungen, verbalen und tätigen Angriffen auf (vermeintlich) linke Räume, Gruppen und Einzelpersonen.
Gleichzeitig ist das Interesse an und Engagement im Kontext von Awareness groß: Menschen ist es wichtig, einen aktiven Beitrag zur achtsameren, bewussteren und machtkritischeren Gestaltung zwischenmenschlicher Begegnungen, Veranstaltungen und Strukturen zu leisten.
Vor dem Hintergrund dieser Gleichzeitigkeiten wollen wir fragen und gemeinsam besprechen:
(1) Welche Erfahrungen hast du im Kontext deiner Awareness-Arbeit in Bezug auf das beschriebene Spannungsfeld/ unserer Analyse gemacht?
(2) Welche Möglichkeits- und Handlungsspielräume eröffnet Awareness deiner Auffassung nach im Kontext voranschreitender Faschisierung?
(3) Was denkst du: Inwiefern lassen sich im Namen von Awareness-Arbeit auch radikal-emanzipatorische Ansätze in relativ bürgerlich-liberalen Kontexten platzieren? Welche Potenziale, Herausforderungen und/ oder Gefahren birgt das?
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Workshops:
Samstag 10-12 Uhr
Intervision & Reflexion
von buecherwurm und Nilu
In der Awareness-Arbeit begegnen uns immer wieder emotional herausfordernde Situationen, die Unsicherheiten auslösen oder uns an unsere Grenzen bringen können. Damit solche Erfahrungen im Team nicht untergehen, braucht es bewusst gestaltete Räume, um Belastungen gemeinsam zu tragen und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Durch das gemeinsame Reflektieren dieser Fälle unterstützen wir uns gegenseitig und schaffen die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Bei nicht abgeschlossenen Fällen können auch gemeinsam Ideen entwickeln werden, welche weiteren Möglichkeiten der Bearbeitung oder des Umgangs bestehen.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Intervision als einem zentralen Werkzeug der Awareness-Arbeit. Dabei lernen wir die Methode der kollegialen Fallberatung kennen – ein strukturiertes Verfahren zur gemeinsamen Reflexion – und wenden sie praktisch an eigenen Fällen an.
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Samstag 10-12 Uhr
Awareness & Unterstützung von Trans* und non-binary Personen
Von Cash
Der Workshop möchte einen Raum zum Austausch eröffnen. Erfahrungen aus der Awarenesspraxis werden geteilt und ein Erfahrungsraum zu den Anforderungen der Awarenessarbeit mit Trans*, Non-binary und genderqueeren Personen eröffnet.
Wir schauen uns an, worauf es in einem Unterstützungsgespräch zu achten gilt und tauschen uns darüber aus, wie Menschen, die Transphobie und genderbezogene Gewalt erfahren haben, gestärkt werden können.
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Samstag 13-15 Uhr
Intersectional Awareness– Perspectives from the Global South
By Roses of Care Awareness Collective
The workshop is in English.
This workshop by Roses of Care Awareness Collective explores perspectives from the Global South in Awareness and how they challenge dominant narratives about capitalistic development and knowledge. Through discussion, reflection, and interactive activities, participants will examine power relations, and cultural contexts shaping inequalities and how they influence whose voices are heard. The workshop invites participants to question common assumptions, reflect on their own positionality, and engage with diverse experiences and ideas from communities across the Global South. By centering these perspectives, the session aims to encourage more critical, inclusive, and aware approaches to Awareness work.
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Samstag 10-12 Uhr
Kollektiver Fürsorge
von der Fem Front Awareness AG
Unter kollektiver Fürsorge verstehen wir eine feministische Praxis, in der Sorgearbeit, Aufmerksamkeit für Bedürfnisse und das ernsthafte Wahrnehmen von Grenzen, nicht an einzelne Personen ausgelagert, sondern von allen gemeinsam getragen wird. Kollektive Fürsorge bedeutet, dass wir einander befähigen, in unterdrückenden Verhältnissen lebenswerte- und widerständige Alternativen zu gestalten: gegen Vereinzelung, Austauschbarkeit und Überforderung — und für die Ermächtigung von marginalisierten Personen. Dabei geht es auch darum, uns kontinuierlich mit unseren eigenen Machtpositionen und Verwundbarkeiten auseinanderzusetzen und voneinander zu lernen. Unser Wunsch ist es Strukturen der Unterstützung aufzubauen, die nicht zusammenbrechen, wenn einzelne Personen ausfallen oder aussteigen, und die feministische Praxis nicht nur thematisch, sondern auch im praktischen Umgang miteinander leben.
Wir verstehen den Workshop als eine Praxis, die sich gerade durch unterschiedliche Perspektiven nährt und weiterentwickeln darf. Der Workshop beschäftigt sich sowohl mit theoretischen Grundlagen als auch mit praktischer Umsetzung.
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Samstag 13-15 Uhr
Lesung: Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt
Ein Plädoyer für Kollektivität und Selbstbestimmung
Von Lilian Schwerdtner
Lilian Schwerdtner hat 2021 ein wichtiges Buch veröffentlicht.
Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt
Ein Plädoyer für Kollektivität und Selbstbestimmung
Seitdem wird dieses Buch auf Konferenzen, Tagungen, in Selbsthilfegruppen, bei Beratungsstellen besprochen und gibt vielen Betroffenen und Verbündeten Orientierung.
Das Sprechen über sexualisierte Gewalt ist immer noch von Gewalt geprägt, Betroffene werden noch immer zum Schweigen bracht. Aber der Aufschrei, die Debatte, das Lautwerden stärkt Betroffene. Lilian Schwerdtner leistet hier einen Beitrag: ein Nachdenken über die Bedingungen für gelingend(er)es öffentliches Sprechen über sexualisierte Gewalt.
Lilian Schwerdtner liest aus ihrem Buch und steht im Anschluss für Nachfragen und Austausch bereit.
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Samstag 13-15 Uhr
Awareness-Arbeit verstehen: Theoretische Perspektiven auf Macht und Zusammenleben
Dieser Workshop nimmt zentrale Konzepte der Awareness-Arbeit in den Blick – wie Betroffenenzentrierung, Intersektionalität, Definitionsmacht oder safer spaces – und fragt nach ihren theoretischen Grundlagen. Ausgangspunkt sind kritische und machtkritische Perspektiven, die erklären, wie soziale Normen, Ausschlüsse und Privilegien entstehen und verfestigt werden. Im Workshop wird nachvollziehbar gemacht, wie diese Konzepte in der Praxis genutzt werden können, um Machtverhältnisse zu erkennen, Räume reflektiert zu gestalten und Zusammenleben inklusiver zu denken.
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Samstag 13-15 Uhr
Awareness an der Uni – wie geht das eigentlich konkret?
von BeeAware (Uni Leipzig)
In diesem Workshop zeigen Lily und Johann von BeeAware (Uni Leipzig), wie der Weg zur eigenen Awareness-Hochschulgruppe aussehen kann. Gemeinsam gehen wir zentrale Schritte durch: von Selbstverständnis, Rollen und Grenzen über Organisation, Finanzierung und Öffentlichkeitsarbeit bis zur Zusammenarbeit mit anderen Strukturen. Dabei teilen sie Erfahrungen aus der Awarenessarbeit auf vielfältigen Veranstaltungen, von Hochschulpolitik bis zu Partys, und sprechen offen über Herausforderungen. Ziel ist es, Orientierung zu geben, wie eine eigene Struktur realistisch und nachhaltig aufgebaut werden kann.
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Samstag 16-18 Uhr
Awareness weiterdenken – Transformative Gerechtigkeit für Festival-Crews
Von Köllektive Awareness
Wenn wir Crews als Gemeinschaft anerkennen, welche Bedeutung hat das für Awareness? Welche Antworten finden wir auf Übergriffe, wenn alle sich kennen und zusammen an einem Projekt arbeiten? Dieser Workshop stellt transformative Grundsätze vor – von Community-Accountability bis zu langfristiger Begleitung – und diskutiert, wie Crews Verantwortung teilen, Machtstrukturen reflektieren und nachhaltige Lösungen für alle Beteiligten entwickeln können. Erfahrungsaustausch und konkrete Beispiele aus der Festival-Praxis stehen im Mittelpunkt. Für Awareness-Beauftragte und alle, die Awareness weiterdenken wollen.
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Samstag 16-18 Uhr
Awareness-Standards & Awareness-Konzepte im Clubkontext
von AwA*
Awareness-Arbeit hat sich in den letzten Jahren als zentraler Bestandteil von Gewaltprävention und diskriminierungssensibler Praxis im Clubkontext etabliert. Gleichzeitig stehen viele Clubs, Veranstalter*Innen und Kollektive vor der Herausforderung, Awareness-Arbeit nicht nur punktuell, sondern strukturell und nachhaltig zu verankern.Der Workshop bietet eine praxisnahe Einführung in bestehende Awareness-Standards sowie in die Entwicklung und Umsetzung von Awareness-Konzepten im Clubkontext. Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt.
www.awareness-standards.info
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Samstag 16-18 Uhr
Die Gruppe mora aus Leipzig liest aus dem Buch „Piss on Patriarchy“.
Wie steht es eigentlich um den Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Linken – gerade wenn sie aus den eigenen Reihen kommt? Im Januar 2020 wird öffentlich, dass ein linker cis-Mann über mehrere Jahre heimlich Videoaufnahmen in Dixi-Klos auf dem linken Festival Monis Rache anfertigte. Zwei Jahre lang hat die feministische Gruppe mora die Reaktionen aus der linken Szene beobachtet. Aus der Perspektive linker FLINTA* und aus eigener Betroffenheit dokumentieren, kommentieren und analysieren die Autor*innen die daraus folgenden Fragen, Emotionen, Aktionen und feministischen Kämpfe.
Nach der Lesung wollen wir gerne gemeinsam mit euch über eure Erfahrungen in der linken Szene sprechen.
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Samstag 16-18 Uhr
Harm Reduction Workshop: Safer Sex & Safer Use
The workshop is in English.
Sex and substance use touch all of our lives in some way. This workshop takes an evidence-based look at practical strategies for reducing risk and promoting wellbeing.
We’ll explore tools and practices for safer sex, safer use, and the intersection of the two, including chemsex and consent. Rooted in human rights and social justice, harm reduction is about support without judgment.
Open to all. No prior knowledge needed.
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Sonntag 9-12 Uhr
Krisenintervention und Polizei. Was tun, wenn der Stress auf Aktion zu Dissoziation oder Paniken führt?
Vom Ananas Ein Awareness Kollektiv
Gerade bei Aktionen, in Konfrontationen mit der Polizei oder unter starkem Stress können alte Verletzungen wieder auftauchen. Flashbacks, Panikattacken oder ein Freeze-Zustand sind in solchen Situationen keine Seltenheit – besonders wenn Unsicherheit, Erwartungsdruck, Schlafmangel, eine fremde Umgebung und sich ständig verändernde Lagen zusammenkommen. Häufig werden Krisen auch durch das Verhalten der Polizei ausgelöst.
Im Training beschäftigen wir uns damit, wie Awareness-Strukturen präventiv arbeiten können und wie wir in akuten Situationen mit Dissoziation, Überforderung und Krisen umgehen können – um Betroffene möglichst stabil zu begleiten, auch wenn die Umgebung unsicher ist.
Das Training dauert 3h mit Praxis Teil zum Üben.
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Sonntag 10-12 Uhr
(Self) Awareness & Care
von Anna
Awareness-Arbeit zu leisten, beutetet sich um andere Menschen, deren Bedürfnisse und Herausforderungen zu kümmern: emphatisch zuhören, gemeinsam da sein, auch wenn Situationen emotional anstrengend oder schwer auszuhalten sind. Wirklich gute Fürsorge-Arbeit kann mensch meist nur dann leisten, wenn die eigenen Bedürfnisse befriedigt sind und Grenzen gewahrt werden.
In diesem Workshop wollen wir uns Raum nehmen, um über unsere eigenen Erfahrungen in Bezug auf Bedürfnisse, Grenzen und Selbstfürsorge in der Awareness-Arbeit ins Gespräch zu kommen: Welche Herausforderungen und Spannungsfelder begegnen uns in der Awareness-Praxis? Was unterstützt uns dabei, präsent mit uns selbst, unseren Bedürfnissen und Grenzen zu sein, diese zu achten und zu kommunizieren? Wie kann es uns gelingen, gut für uns selbst zu sorgen, während wir für andere sorgen?
Wir tragen unser Erfahrungswissen zusammen und lernen somatische (Körper zentrierte) Tools zum achtsam(er)en und bewusst(er)en Umgang mit uns selbst kennen.
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